Mit dem Markenkompass zum Markenaufbau für Selbständige

Der Markenkompass, die Schritt-für-Schritt Anleitung für starke Marken

 

Als passionierte Marken-Entwicklerin bin ich davon überzeugt: Markenentwicklung funktioniert immer von innen nach außen. Also ist es naheliegend, dass das Fundament deiner Marke in deiner Identität liegt. Von hier aus nimmt alles seinen Lauf. Auf deiner Identität basiert deine unverwechselbare starke Marke.

 

Ich möchte dir gerne mein Tool vorstellen, das genau diese Anforderungen erfüllt: Markenentwicklung von innen nach außen. Mit diesem Tool erarbeite ich mit meinen Kunden ihr starkes Markenfundament:

 

Die Markenkompass-Methode

 

Der Markenkompass ist sehr intuitiv und logisch aufgebaut:

1. Innen (in der Grafik gelb dargestellt) ist der stabile Kern, das stabile Markenfundament, das sich im Laufe deines „Business-Lebens“ nur marginal ändert. Hier geht es vor allem um deine Werte, deine Vision, deine Mission, um dein WARUM. All das basiert auf deiner „Herkunft“ und darf behutsam an die Oberfläche. Stichwort Persönlichkeitsentwicklung. Genau hier solltest du dich für einen Bezugsrahmen entscheiden: Und zwar: Welche Werte spielen in deinem Business eine große Rolle? Denn die gilt es auch, in deinem gesamten Tun und deinen Botschaften in die Welt zu tragen, damit dein Zielpublikum hier andocken kann.

 

2. Die äußeren Elemente dürfen flexibel sein: Ich kann an meiner Zielgruppe arbeiten, meine Produkte darauf abstimmen, den Nutzen herausarbeiten und auch bei den Botschaften variieren. Auch an meinem äußeren Erscheinungsbild kann ich arbeiten. Aber alles, wirklich alles sollte auf meine Identität, den Markenkern einzahlen. Aber Achtung: Dein Markenkern bzw. Marken DNA darf dich auch in deiner Entwicklung nicht einschränken, sondern soll dich unterstützen. Du definierst und interpretierst ihn. Es liegt ganz an und in dir.

Ein einfaches Beispiel: Wenn ich mich in Kostüm und Bluse unwohl fühle, dann kann ich beim Kunden nicht meine komplette Leistung abfragen. D.h. auch wenn es in bestimmten Branchen einen Dresscode gibt, solltest du dich eben so kleiden, dass es auf der einen Seite etwas Besonderes ist, und auf der anderen Seite du dich dennoch wohl fühlst (damit meine ich jetzt natürlich nicht Trainingssachen statt Kostüm). Ich denke, das Beispiel zeigt ganz gut, dass Marke im Inneren beginnt und sich nach außen arbeitet.

Ja, auch du selbst entwickelst dich im Laufe der Zeit weiter, so auch deine Persönlichkeit. Du darfst sie zeigen, du darfst entscheiden und zwar zu jeder Zeit, was und wie du sie nach außen trägst, was du stärker betonen willst, worauf du den Fokus setzt. Weiters darf sich die Zielgruppe ändern/weiterentwickeln, genau so wie dein Angebot. Auch die strategische Ausrichtung darf angepasst werden, sodass sie jederzeit zu deiner Marke passt.

Der äußere Ring des Markenkompass ist also flexibel.

 

Die Grafik soll vereinfacht veranschaulichen, wie der Markenkompass aufgebaut ist:

 

 

 

 

Beim Markenkompass starten wir mit dem Herz deines Business:

 

Deiner BUSINESS-DNA.

 

Wir betrachten hier die DNA als etwas, das schon immer in dir war. In jeder einzelnen Zelle. Sie macht uns aus, auf ihrer Basis führen wir unser Business, treffen wir unsere Entscheidungen. Diese Marken-DNA setzt sich zusammen aus deinen Werten, der Mission, Vision und deinem WARUM.

 

Deine DNA beeinflusst also, wie du dich nach außen zeigst, welche Entscheidungen du triffst, mit wem du zusammenarbeitest, welche Angebote du erstellst, welche Botschaften du kommunizierst. All das basiert auf deiner DNA. Wenn dieser Kern sorgfältig herausgearbeitet wurde, wird sich dein Business leicht anfühlen. Du wirst relevant für deine Kunden sein, als authentisch wahrgenommen werden. Und: Nachhaltig wachsen.

Wenn aber dein Bauchgefühl NEIN sagt, dann handelst du nicht nach deiner DNA, nach deinen Werten. Der Markenkompass ist deshalb nicht nur eine tolles Steuerungstool bei der Entwicklung deiner Marke selbst, sondern auch in deinem praktischen Business-Leben. Tag für Tag.

 

Wichtig zu wissen:

 

Die DNA wird nicht einfach so erfunden (!). Dennoch machen es viele. Sie erfinden irgendeine Marke ohne tiefer zu blicken, ohne sich ausreichend Gedanken über ihre Werte zu machen.

Das Ergebnis wirkt künstlich und aufgestülpt. Unangenehmer Nebeneffekt: Das würdest du nicht lange durchhalten, weil so Business keinen Spaß macht. Mittelfristig hättest du bestimmt keine Freude damit.

Etwas, was bereits da ist und nur geborgen werden will wie ein Schatz, kann man nicht einfach ignorieren. Die DNA ist bereits in dir. Sie muss nur ganz sorgfältig und behutsam an die Oberfläche gebracht werden. Das ist die Kunst solider Markenbildung.

Weil der Erfolg unseres Business auf unserer DNA basiert, lohnt es sich jedenfalls, hier ausreichend Zeit zu investieren. Ansonsten läufst du Gefahr, dass deine Marke oberflächlich und diffus wirkt. Das braucht niemand! Die Wahrscheinlichkeit ist dann groß, dass du dich dann tagtäglich verrennst wie in einem Labyrinth. Dass du überfordert bist, und einfach nicht mehr herausfindest. In der Praxis fehlt dir in diesem Fall der berühmte rote Faden.

Genau den brauchen wir aber, um mit Ziel und Freude unser Business zu führen. Um zu wissen wofür wir stehen. Um zu wissen, was du tagtäglich machen willst.

 

Diese DNA, dieser Kern bildet den Großteil deiner Markenidentität.

 

Ich habe den Markenkompass entwickelt, weil ich ein logisches und einfaches Steuerungsinstrument zum Markenaufbau lang gesucht, aber nicht gefunden habe. Markenentwicklung für Personen, also für uns Selbständigen funktioniert ganz anders als Produktmarketing.

Ich will zeigen, dass man das Thema Markenbildung auch im Falle vom Aufbau von Personenmarken und Experten sehr strukturiert angehen kann. Markenaufbau ist weder etwas Mystisches, noch hat es mit Esoterik zu tun – im Entwicklungsprozess zumindest nicht. Ich habe in meiner gesamten Laufbahn genügend Marken entwickelt, um das zu wissen. Ob ein Mensch nun esoterisch ist oder nicht, ist eine andere Frage, die natürlich in weiterer Folge bei deiner Markenpersönlichkeit Berücksichtigung findet. Das hat aber mit dem Prozess per se in meinen Augen nichts zu tun. Ich liebe Klarheit, so auch beim Thema Marke. Eine starke Marke kann Schritt für Schritt entwickelt werden.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es am sinnvollsten ist, hier strukturiert vorzugehen.

Das eine greift in das andere

 

Ich möchte auch betonen, dass sich deine Markenidentität nicht in erster Linie mit den operativen Marketingthemen auseinandersetzt, sondern dass sich aus ihr die richtigen Antworten auf deine Marketingfragen ergeben.

Deine Ziele, deine Inhalte für deine Texte, deine Storys, Bildsprache, dein Businessmodell, dein Claim – das alles kannst du hervorragend aus deiner Identität ableiten, wenn diese sauber erarbeitet wurde.

 

Der Markenkompass ist tatsächlich eine Art Kurs(regulierung) für dich. Dein Bauplan für deinen unternehmerischen Erfolg. Er hilft dir, die Basis zu schaffen, um dich erfolgreich zur Marke zu machen.

 

Gut Ding braucht Weile

 

Das Vordringen und Festhalten der Marken-DNA nimmt viel Zeit in Anspruch. Hier darf man nicht „hudeln“. Hier geht es schließlich um dein bestes Business-Fundament.

 

Kommunizieren, aber richtig

 

Du weißt es sicher: „Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick), – jede Art der Kommunikation oder eben Nicht-Kommunikation löst etwas aus. Deine Zielgruppe formt sich ein Bild von dir, auch wenn du nicht kommunizierst. Wenn du selbst nicht aktiv wirst, überlässt du dieses Feld quasi den anderen. Ich empfehle dir: Bestimme du selbst, wie du als Marke wahrgenommen werden willst. Es gibt einige Schrauben, an denen du drehen kannst und so ein stimmiges Gesamtbild erzeugst.

 

Das ist der Weg, den meine Kunden mit mir bei der Markenentwicklung gehen.

Wenn du Interesse an meinem intensiven 12-wöchigen Markenprogramm hast, dann setze dich hier gerne auf die Warteliste.

 

 

 

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