Den richtigen Markennamen finden – 7 Tipps

Wie du für dein Unternehmen den richtigen Markennamen findest

 

Ich selbst habe vor zwei Jahren den Namen für mein Unternehmen geändert. Hintergrund war der, dass ich mich mit meinem Fantasienamen (ich mag ihn kaum aussprechen!) sehr unwohl gefühlt habe. Er hat mich auch daran gehindert, verstärkt in die Sichtbarkeit zu gehen, meine Markenbekanntheit aufzubauen, und in meine Personal Brand zu investieren. Das war Grund genug für mich, meine Unternehmensbezeichnung zu überdenken und ein Rebranding durchzuführen.

 

Wenn du dich in einer ähnlichen Situation befindest und du nicht weißt, welcher Markenname für dich der richtige ist oder du Gründer bzw. auf dem Weg in die Selbständigkeit bist und auf der grünen Wiese startest, dann habe ich 7 Tipps (siehe Video) und ein Workbook für dich, wie du deinen Markenname findest.

 

Personal Brand: Ja, aber nicht unbedingt!

 

Eines noch vorweg: Du hast bestimmt schon öfters im Netz über das Thema „Personal Branding“ gelesen. Das heißt, in diesem Fall stellst du ganz bewusst deine Personenmarke, idealerweise unter deinem eigenen Namen, in den Vordergrund. In vielen Fällen ist das absolut sinnvoll, in anderen wieder weniger. Welche das sind und welche Alternativen es zu deinem persönlichen Namen als Firmennamen gibt, erfährst du im Video.

 

Video:

 

Dieses Video ansehen auf YouTube.

 

Egal, für welche Variante du dich entscheidest, – persönlicher Namen als Unternehmensnamen, Fantasiebezeichnung, Tätigkeitsbezeichnung, Name auf Basis objektiver Merkmale o.a., – dein Unternehmensname ist ein wichtiger Bestandteil deiner Marke.

 

Dein Unternehmensname sollte folgende Eigenschaften erfüllen:

 

  • einfach zu merken
  • positiv anmutend
  • ist der Name auch in anderen Sprachen verständlich? (wichtig, wenn du in vielen Märkten präsent sein willst)
  • phonetisch ok
  • zeitlos (vergiss temporäre Trends!)
  • einzigartig
  • rechtlich ok (ist der Markenname noch frei verfügbar?)

 

Mit deinem Unternehmensnamen hinterlässt du meist den ersten Eindruck, vor allem dann, wenn bei diesem ersten Kontaktpunkt (auch Touchpoint genannt) mit deinem potentiellen Kunden keine weiteren Markenelemente für dein Gegenüber erkennbar sind. Auch hier heißt es jedenfalls: Keep it simple.

Weiters zählt dein Markenname zu deiner Markenidentität:

Markenentwicklung beginnt immer beim Markenfundament, der Markenname und das Logo sind Bestandteile des Corporate Designs und folgen danach

 

Der Markenname ist wie auch das Logo, ein Markenelement, das erst etwas später im Markenentwicklungsprozess folgen. Davor gibt es Wichtigeres, nämlich dich mit deinem Markenfundament auseinanderzusetzen. Hier kommt es nicht selten vor, dass sich der Markenname wie von selbst ergibt.

 

Ich hoffe, diese Tipps sowie das Workbook erleichtern auch dir deine Entscheidung.

Für weitere Videos und Markentipps folge mir gerne auf YouTube. 

 

 

 

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