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Social Media Marketing – wie du gelassen Weihnachten verbringst

Weil Social Media Marketing Weihnachten zwar kennt, aber deshalb noch lange keine Pause einlegt, stellt sich gerade für viele kleinere und mittlere Unternehmer vor den Feiertagen eine wichtige Frage: Was passiert eigentlich mit und vor allem auf den verschiedenen Accounts bei Facebook, Twitter und Co an diesen Tagen. Für viele Unternehmen bedeutet die Zeit vor, während und nach den Weihnachtsfeiertagen häufig eine verstärkte Marketing-Offensive. Denn gerade hier finden viele Menschen wieder mehr Zeit zum sozialen Netzwerken. Entsprechend haben die sozialen Kanäle Hochkonjunktur. Denn es werden Grüße ausgetauscht, Fotos vom eigenen Weihnachtsbaum gepostet, es wird mit Geschenken posiert und vieles mehr.

Es geht weiter

Spätestens an diesem Punkt ist für viele Unternehmen, zumindest für Einzelhändler oder Onlinehändler klar, dass Social Media zu Weihnachten auch für das eigene Marketing einen wichtigen Stellenwert hat. Umgekehrt kann man an den Feiertagen nicht permanent am Rechner sitzen und Marketingoffensiven auf den verschiedenen Plattformen starten. Deshalb fällt die Planung für diesen Teil des Nachweihnachtsgeschäfts in die Vorweihnachtszeit. Denn mithilfe der passenden Tools können die Feiertage genossen werden, ohne dass dabei die eigenen Online-Aktivitäten zum Erliegen kommen müssen. Denn auch wenn im Web 2.0 alles sofort veröffentlicht werden kann, heißt das umgekehrt ja nicht, dass auch alles sofort veröffentlicht werden muss.

Die Social Media Aktivitäten für Weihnachten vorbereiten

Tatsache ist: Ein gewisser Zeitaufwand ist unumgänglich. Dieser lässt sich aber vorverlegen, um an den Feiertagen tatsächlich die notwendige Ruhe und Erholung zu finden. Eine einfache Möglichkeit in diesem Zusammenhang bieten Planungstools wie Buffer oder Hootsuite. Bei diesen lassen sich Beiträge im Rahmen des Social Media Marketing für die verschiedenen Plattformen im Voraus erstellen und mit einem Datum zur Veröffentlichung versehen. Am betreffenden Tag werden die Beiträge dann automatisch durch die Software online gestellt und die eigenen Accounts zeigen auch an den Feiertagen Aktivität an. Programme wie etwa Edgar bieten die Möglichkeit automatisierter Reposts (Marketingzauber hat dazu einen guten Beitrag verfasst, den ich gerne verlinke). Diese werden automatisch nach inhaltlich vorgegebenen Parametern sowie nach Beliebtheit ausgewählt und danach genauso automatisch auf dem eigenen Account geteilt. Allerdings ergeben sich hier zwischen verschiedenen Angeboten oft große qualitative Unterschiede, die sich auch preislich festmachen lassen. Insofern stellt sich bei Software dieser Art immer die Frage der Kosten in Relation zum effektiven Nutzen.

Ganz ohne Überwachung geht es nicht

Ich bin kein großer Freund von Autorespondern. Ich bevorzuge es eher, meine Accounts auf den verschiedenen Plattformen auch während der Feiertage zumindest einmal täglich persönlich zu kontrollieren. Das trifft auch für viele Handels- und Serviceunternehmen zu, denn gerade hier bedürfen vielen eingehende Fragen auch persönliche Antworten. Erfahrungsgemäß ist die Geduld von Usern um diese Zeit etwas ausgeprägter, sodass es in der Regel zu keinen Anfällen von größerem Ärger kommt, wenn die Wartezeit etwas länger als gewohnt dauert. Also, gut geplant ist halb gewonnen – so lässt sich mit der richtigen Vorbereitung auch in Sachen Social Media Weihnachten entspannt entgegen sehen.

2 Kommentare
  1. Birgit Schultz
    Birgit Schultz sagte:

    Hallo Michaela,
    danke für den Beitrag, der gerade für kleinere Unternehmen wirklich wichtig ist. Herzlichen Dank auch für den Link auf meinen Edgar-Beitrag! Entspannte Weihnachten und
    zauberhafte Grüße
    Birgit

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