Der rosarote Elefant im Porzellanladen – die atemberaubende Story einer Winzerin

Wie aus einem no-name Weingut eine starke Marke wurde, die Kunden und Journalisten magisch anzieht

 

Pia Strehn, die Winzerin vom gleichnamigen Weingut aus dem Burgenland, weiß, wie richtig gutes Marketing geht: Sie hat das Weingut innerhalb von ein paar Jahren in der Weinmarkenliga ganz nach oben katapultiert und spielt nun vorne mit.

 

In diesem Videointerview erfährst du, wie es ein vormals kleines, unbekanntes Weingut durch

  • konsequenter Markenführung
  • einer riesigen Portion Intuition
  • guten Stories
  • sowie der unbändigen Leidenschaft und Liebe für das, was es macht,

 

geschafft hat, in jeglicher Hinsicht „anders“ zu sein. Nicht nur anders, sondern „anders, besser und erfolgreich“. Und darum geht’s ja bei einer guten Positionierung.

 

Ist sie einmal gefunden, ist alles sonnenklar

Das Erfolgsrezept der Strehns klingt einfach: Aus dem Alltäglichen etwas Außergewöhnliches machen und für die Weinliebhaber immer Geschichten parat zu haben. Und diese Geschichten sollten nicht an den Haaren herbeigezogen sein, sondern sie sind ganz eng mit dem Produkt verbunden.

„Durch die Marke fängt das Produkt an zu leben“, wie die Jungchefin Pia sehr treffend meint.

 

Pia gibt uns im Interview spannende Einblicke in das, was sie tut und warum sie es tut. Wir nehmen euch mit auf die Reise bis zu ihrem Markenkern, der „Vielschichtigkeit“, der sich wie ein roter Faden vorbildhaft durch den gesamten Markenauftritt zieht. Die Vielschichtigkeit zieht sich von der Vielfalt des Bodens bis zum äußeren Erscheinungsbild – der grafischen Lösung: Auch das Design hat eine „vielschichtige“ Geschichte.

Sorge immer für Überraschungen

Wie Pia medial für Überraschungseffekte sorgt ohne dafür einen Euro zu bezahlen und wie sie es geschafft hat, als Österreichs bester Rosé gekürt zu werden? Dran Schuld war der „Rosarote Elefant im Porzellanladen“. Dieser speziell ausgebaute Roséwein übernimmt ein paar wichtige Funktionen:

 

  • er ist Türöffner, der die Zielgruppe auf emotionaler Ebene erreicht
  • er ist Zugpferd, da sein positives Image auf das restliche Sortiment abfärbt
  • er sorgt für den Wiedererkennungseffekt im Außenauftritt
  • er erzählt Geschichten und bringt gratis-PR

 

 

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Pia hat übrigens die richtige Einstellung: Nicht zu lange nachdenken, sondern einfach probieren, denn „am Ende des Tages zählt das, was du gemacht hast, nicht das, was du machen wolltest“.

 

Ich darf Pia schon sehr lange als Mentorin  begleiten und mich zu ihrem „exklusiven Beraterteam“ zählen 😉, spannende Projekte mit ihr diskutieren, um ihre Marke zum Wachsen zu bringen. I love it 😃.

 

Übrigens – hier ein kurzer Outtake. Aber nur für jene, die auch unseren burgenländischen Dialekt verstehen.

Viel Spaß!

 

 

 

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